



Ein kurzer Blick in die Geschichte des Betons
Aus alt macht neu: Was ist Betonrecycling?
Der alte Beton wird vor Ort zerkleinert
Anschließend sortiert man die Brocken nach Größe und trennt Stahl oder andere Fremdstoffe ab
Die so entstehende „Recycling-Gesteinskörnung“ kann später als Unterbau für neue Straßen oder Wege dienen oder – bei entsprechend guter Qualität – sogar direkt im neuen Beton verarbeitet werden.
Wie funktioniert Betonrecycling?
1. Rückbau/Abriss
2. Zerkleinerung
3. Sortierung
4. Weiterverarbeitung
5. Wiederverwendung
Warum ist Betonrecycling wichtig?
Umweltschutz und Ressourcenschonung
Durch das Wiederverwenden bereits vorhandener Gesteinskörnungen werden weniger natürliche Ressourcen wie Sand, Kies oder gebrochener Naturstein abgebaut. Das schont Landschaften und verringert den Bedarf an Neuabbauflächen.
Kosteneinsparung
Recycelter Beton ist oft günstiger als Primärrohstoffe, insbesondere wenn die Transportwege kurz sind. Gleichzeitig spart man Deponiekosten ein, weil weniger Abfall anfällt.
Klimaschutz
Die Herstellung von Zement (dem „Kleber“ im Beton) ist energieintensiv und verursacht CO₂-Emissionen. Wenn man Teile des Betons immer wieder verwendet, muss weniger „frischer“ Zement hergestellt werden. Das mindert den CO₂-Fußabdruck.
Wofür wird recycelter Beton verwendet?
Fundamente
Viele Häuser und Hallen können teils auf Recycling-Beton stehen, wenn die Anforderungen an Druckfestigkeit erfüllt sind.
Garten- und Landschaftsbau
Zum Beispiel als Unterbau für Wege, Terrassen oder Rasengittersteine. Wer also plant, Rasengittersteine aus Beton zu verlegen, kann auf recyceltes Material zurückgreifen.
Pflastersteine, Platten oder Betonfertigteile
Manche Hersteller nutzen bereits recycelte Zuschläge in ihren Produkten.
Kraft und Köpfchen: Womit wird Beton recycelt?
Leistungsstarke Brecher
Sortieranlagen
Erfahrenes Personal




